Als Recruiter müssen wir uns immer wieder neuen Recruiting-Trends widmen, weil die Welt der Personalbeschaffung sich ständig verändert. Und aktuell sind wir sogar ein eine besonderen Position, da wir beobachten können, wie wir in einer wirtschaftlichen Krisensituation einen entkoppelten Arbeitsmarkt mit einem weiter steigenden Fachkräftemangel haben Doch welche Themen sind deshalb besonders relevant und welche kommen in den nächsten Jahren auf uns zu? In diesem Blog-Artikel zeigen wir Ihnen die 10 Recruiting-Trends, die Sie  2023 unbedingt kennen müssen und geben Ihnen ein Link-Liste und Blogpost-Übersicht anderer Meinungen.

Warum sind Recruiting-Trends besonders aktuell so wichtig?

Wenn wir den aktuellen Arbeitsmarkt bis 2023 betrachten, werden Arbeitsuchende stärker geführt als Arbeitgeber. Tatsächlich sind bis zu 90 % des Marktes kandidatengesteuert, was es dem Arbeitssuchenden ermöglicht, viel selektiver zu werden. Das bedeutet, dass es nicht ausreicht, ein gutes Gehalt mit großartigen Zusatzleistungen zu bieten, wenn Sie die qualifizierteste Person für die Position einstellen möchten.

Auch 2023 wird sich die Lage aller Voraussicht nach nicht entspannen: Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat erst Ende November errechnet, dass bis 2035 in Deutschland rund 7 Millionen Fachkräfte fehlen werden. Gleichzeitig gehen die sogenannten Wirtschaftsweisen davon aus, dass uns 2023 eine ausgewachsene Rezession erwartet.

Da den Kandidaten so viele Auswahlmöglichkeiten geboten werden, ist es Sache des Arbeitgebers, mit der Zeit zu gehen und neue Talentakquisitionstrends zu übernehmen, um sicherzustellen, dass sich Ihr Unternehmen von der Masse abhebt. Die Rekrutierungstrends für 2023 umfassen eine neue Denkweise, die Kandidaten fast wie Kunden betrachtet, versucht, sie zu vermarkten und ihren Rekrutierungsprozess zu verbessern. Hier sind die wichtigsten Zukunftstrends in der Rekrutierung, die Sie in diesem Jahr nutzen sollten, um sicherzustellen, dass Sie die besten Talente nicht verpassen.

Hier sind 10 Recruiting-Trends, auf die Sie 2023 achten sollten:

Die nachfolgenden Recruiting-Trends haben keine Reihenfolge und sind auch nicht sortiert, sondern einfach aufgeführt, wie wir sie uns notiert und vorbereitet haben. Auch sind Sie unsere Sichtweise und haben damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Damit Sie andere Meinungen und Standpunkte vergleichen können, haben wir unten im nächsten Punkt eine Sammlung verschiedener und damit auch anderer Sichtweisen in Blogposts oder News-Artikel aufgeführt.

1. Soziale Medien bleiben ein leistungsstarkes Rekrutierungsinstrument

Angesichts der oft disruptiven und damit verwirrenden und nicht nachvollziehbaren Veränderungen in Social Media, allen voran in Twitter und der Meta-Konzern mit Facebook und Instagram zum Beispiel in der Werbung und deren Einfluss auf den Social Charakter der Sozialen Medien wird bereits immer wieder die Zukunft des Social Recruiting kritisch gesehen. Dagegen steht eine steigende Nutzung Social Media (hier mehr) und damit die Möglichkeit, die große Zahl der User online zu erreichen: Social Recruiting bleibt ein leistungsstarkes Rekrutierungsinstrument.

Damit bleibt der Recruiting-Trend, dass Social Recruiting auch in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen wird: Immer mehr Unternehmen nutzen soziale Medien, um Spitzenkräfte zu finden und anzuziehen. Zum Beispiel sind die Businessnetzwerke LinkedIn und XING großartige Plattform dafür. Aber vergessen Sie nicht die anderen Communities wie Facebook, Twitter und Instagram, TikTok und alle Nischenportale wie Stackoverflow für das Tech Recruiting (hier mehr in einem Blogpost zu Tech-Recruiting Plattformen) oder Dribbble um “Digital Creatives” (hier mehr in einem Blogpost zu Vertical Sourcing) zu finden.

2. Künstliche Intelligenz wird eine größere Rolle bei der Rekrutierung spielen

Auch wenn der Übergang von schlauen Algorithmen zu echter AI, also Künstlicher Intelligenz fließend ist und deshalb meist wo AI/KI draufsteht  “nur” ein intelligenter Algorithmus darin ist: Künstliche Intelligenz ist nicht einfach nur ein Recruiting-Trend und die Nutzung wird immer mehr steigen und Recruiter* unterstützen. Da wird auch die große Bremse DSGVO nicht ändern, weil findige Entwickler* neue Wege finden werden, diese rechtskonform zu implementieren.

AI/AI hält jetzt bereits immer mehr Einzug in die Welt der Personalbeschaffung auf allen Ebenen:  Diese Technologie kann z. B. für das Screening von Lebensläufen, die Identifizierung potenzieller Kandidaten, in Form von Chatbots und damit sogar für die Durchführung erster Gespräche eingesetzt werden. Intelligente, algorithmische Tools aka Künstliche Intelligenz können Ihnen helfen, bei der Personalbeschaffung Zeit und Energie zu sparen. Deshalb halten Sie also in den kommenden Jahren die Augen offen, sie wird uns ständig begegnen

3. Remote- und zeitversetzte Video-Interviews werden immer beliebter

Bei Remote-Interviews werden Vorstellungsgespräche mit Hilfe von Zoom, Teams, Webex und ähnlichen Plattformen durchgeführt. Während der Pandemie waren diese Interviews für viele noch Notlösungen. Also haben die Personalverantwortliche, Vorstellungsgespräch von zuhause aus so geführt, als ob sie ein normales persönliches Gespräch führen würden. Schnell haben die Beteiligten gelernt, dass dies so nicht funktioniert, auch weil es nicht die gleiche Experience haben, wie bei im realen Leben. Man hat sich angepasst, gelernt, wie man Hintergrundgeräusche durch Stummschaltung vermeidet und auch, dass man lernen muss mit schlechter Internetqualität umzugehen.

Die beiden letzten Gründe sind die Ursache, dass man nicht nur häufig hybride Einstellungsprozesse kombini8ert, sondern auch ein wieder die zeitversetzten Videointerviews einführt: Die Bewerber können auf vorbereitete Fragen ohne direkten Stress des Videointerviews Fragen beantwortet, was aufgenommen wird. Hier mehr zu dieser Vorgehensweise, die immer beliebter wird und gerade Bewerber stark bindet (auch wenn man ihnen danach absagt).

Die Video-Technologie erleichtert somit auch die Zusammenarbeit bei der Einstellung, da andere Abteilungen leichter am Interview- und Auswahlprozess teilnehmen können.  Videointerviews sind eine großartige Möglichkeit, Bewerber* kennen zu lernen, ohne sie persönlich treffen zu müssen. Dieser Recruiting-Trend wird im Laufe der Zeit immer beliebter werden. Beginnen Sie also jetzt damit, ihn in Ihren Einstellungsprozess einzubauen.

4. Empfehlungen von Mitarbeitern* werden weiterhin eine wichtige Quelle für Neueinstellungen sein

Empfehlungen von Mitarbeitern* sind eine der besten Möglichkeiten, um gute Bewerber* zu finden. Sie sind sogar oft besser als Stellenausschreibungen oder Personalagenturen. Und warum? Weil Mitarbeiter eher bereit sind, Personen zu empfehlen, von denen sie wissen, dass sie gut in das Unternehmen passen, das heißt Mitarbeiter* werden damit zu Talent Scouts und Empfehlern* nach beiden Seiten. Und das funktioniert nachweislich gut.

Allerdings ist es bei vielen Stellen und vielen Mitarbeitern* nicht ganz leicht das zu managen, wenn man sich nicht nur auf das Prinzip “Weitersagen” verlassen möchte. Deshalb gibt es großartige Online-Recruting Tools, die diesen Prozess unterstützen, nur um einige zu nennen: Firstbird, Talentry, Sprade und den onlyfy Empfehlungsmanager in der Vollversion der (XING) onlyfy 360 Grad-Personal-Suite enthalten ist.

Behalten Sie diesen Evergrern Recruiting-Trend im Hinterkopf, wenn Sie auf der Suche nach Ihrem nächsten Mitarbeiter sind.

5. Datengetriebenes Recruiting und HR Analytics

Die Verwendung von datengesteuerten Metriken ist einer der heißesten Recruiting-Trends von heute. Der Einsatz dieser  leistungsstarken Vorgehensweise sind neue Rekrutierungsstrategien, bei denen Recruiter* Entscheidungen und Vorgehensweisen auf der Grundlage von Daten treffen. Auch wenn solide Systeme mit Kennzahlen oder KPIs bereits dazu gehören, in Zukunft geht es mehr um prädiktive Daten und Analysen.

Zu den Quellen dieser Daten gehören Technologietools wie ATS (Bewerbermanagement Tools),  die Nutzung von speziellen Jobbörsen oder die Nutzung von Social Media mit speziellen Tools (z.B. XING / onlyfy Recruiter Insights) und Methodiken wie im Active Sourcing (hier mehr: So ein Sourcing Projekt – wie zeitaufwendig ist das überhaupt? [mit Candidate Sourcing Funnel Calculator]: oder das Performance Recruiting (hier mehr: Empathy-Map für das Performance Recruiting)

HR Analytics ermöglicht es Benutzern, Einblicke in die Bereiche ihrer Rekrutierungsstrategien zu gewinnen, die gut oder schlecht funktionieren. Es ermöglicht ihnen auch herauszufinden, wie sie die Stellenanzeigen gezielt der Zielgruppe dann ausspielen können, wenn diese online ist (Programmatik Advertising wie z.B. mit dem Jobspreader der Wollmilchsau GmbH) erhöhen und möglicherweise Qualifikationslücken bewerten können. Wenn Recruiter verbesserungswürdige Bereiche leicht identifizieren können, können entsprechende Änderungen schnell vorgenommen werden.

6. Millennials  und Generation Z werden die Mehrheit der Belegschaft ausmachen

Die Millennials  (Definition: Zwischen 1980 und 1999 geboren – Quelle hier) sind bereits jetzt die größte Generation in der Belegschaft, und sie werden in den nächsten Jahren noch größer werden. Da immer mehr Babyboomer in den Ruhestand gehen, werden die Millennials einen noch größeren Teil der Belegschaft ausmachen. Es wird Ihnen nachgesagt, einen hohen Teambezug zu haben und deshalb flache Hierarchien ebenso wie Fachkarrieren zu bevorzugen.

Die erste Welle der nächsten Generation Z tritt gerade ins Berufsleben ein und bringt ihre eigenen Vorlieben und Erwartungen mit. Diese Generation ist besonders behütet aufgewachsen und  dafür bekannt, dass sie widersprüchlich sein können: Einerseits sind sie unabhängig, sehr ich-zentriert und mögen Hierarchien nicht. Andererseits sind sie ausgesprochen sicherheitsbedürftig und familienbezogen und und haben eine sehr hohe Erwartung an ihre Umgebung.

Das bedeutet, dass Unternehmen verstehen müssen, was diese beiden Generationen in einem Job wollen, wie sie diese ansprechen können, was aus ihrer Sicht die besten Talente sind und wie sie diese gewinnen und vor allem: halten und entwickeln können.

7. Die Zusammenarbeit im Recruiting “Collaborative Hiring” ist ein entscheidender Vorteil

Organisationen haben im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie viel verloren, allem voran Sicherheit, Vertrauen und direkte Kommunikation.  Dies ist ein subjektive Wahrnehmung, es macht manchen Mitarbeiter mehr, anderen weniger aus, das bedeutet, dass es auch unterschiedlich wahrgenommen wird. Durch die teils hybride Arbeitsstrukturen und auch durch den wirtschaftlichen Druck , haben viele Vorgesetzte nur noch einen indirekten Kontakt zu ihren Mitarbeitern, einzelne Kollegen können sich völlig unbemerkt abkoppeln. Den Einstellungsprozess hauptsächlich nur der Personalabteilung zu überlassen kann dies in einer solchen Situation verstärken und ein Onboarding zu Katastrophe werden lassen.

Kollaborative Einstellung  (Collaborative Hiring) heißt dass viel mehr alle Kollegen in den Einstellungsprozess einbezogen werden – allen voran der Hiring Manager, also der Fachvorgesetzte.  Aus diesem Grund wird die kollaborative Einstellung zu einem der neuesten Rekrutierungstrends 2023 werden – wenn alle Beteiligten alle Informationen austauschen, kann die Zielgruppe im Recruiting Prozess nicht nur realistisch definiert, sondern auch passend adressiert werden. Nur so können diese Teams aus verschiedenen Aufgabenstellungen sicherzustellen, dass sie bei Neueinstellungen die beste n aks passenden Talente gefunden und gewonnen werden.

Und dieser Recruiting-Trend hat auch einen wichtigen Nebeneffekt: Es hat auch die Mitarbeiterfluktuation reduziert und somit zum Aufbau einer Arbeitgebermarke beigetragen.

8. Die Gig-Economy wird weiter wachsen

Die Gig-Economy ist bereits riesig, und sie wird in den nächsten Jahren nur noch größer werden. Die Gig-Economy ist der informelle Teil des Arbeitsmarktes (hier mehr) von Freelancern, Selbstständigen über Teilzeitbeschäftigten bis hin zu Minijobbern.  Immer mehr Menschen, besonders in den Berufen die im Brennpunkt des War of Talents stehen (wie z.B. Software Entwickler, Web Developer – aber auch im letzten Jahr Recruiter* und Sourcer*),  entscheiden sich für eine freiberufliche Tätigkeit oder eine Teilzeitbeschäftigung anstelle eines herkömmlichen Vollzeitjobs. Die sehen darin die Chance auf mehr Autonomie, mehr Freiheit und höhere Einkommen.

Dieser Trend wird von Millennials vorangetrieben, die die Flexibilität und Unabhängigkeit schätzen. Wenn Sie Top-Talente aus dieser Generation für sich gewinnen wollen, müssen Sie offen für die Einstellung von Gigworkern sein. (Ob die Gen Z in diese Richtung geht, wird sich noch herausstellen – ihr besonderes Sicherheitsbedürfnis könnte hier ein Hindernis darstellen).

9. Employer Branding und Employment Branding sind beides entscheidend.

In einem hart umkämpften Talentmarkt wie dem heutigen ist eine überzeugende Arbeitgebermarke, dem Employer Branding, der Schlüssel, um die besten Talente anzuziehen. Unternehmen mit exzellenten Arbeitgebermarken erhalten 50 % mehr qualifizierte Bewerber. Ein großartiges Markenimage hilft auch  dabei, die Einstellungskosten pro Kandidat zu senken. Das Ansehen und die Popularität eines Unternehmens als Arbeitgeber beruhen hauptsächlich auf einer Arbeitgebermarke.

Ein weiteres Schlüsselelement ist hier das Wertversprechen für Mitarbeiter oder EVP. Ein effektiver EVP integriert Mitarbeiterengagement mit Branding, um einen effizienten Ansatz zur Anziehung und Bindung von Kandidaten zu unterstützen. Jedoch ist dieses EVP heute bei vielen Menschen keine Sache des ganzen Unternehmens, sondern bezogen auf den Job: Sie fragen sich “Was bringt mir dieser Job” (englisch: “What’s in it for me”).

Ein Beispiel: Ein Kfz-Mechaniker sucht einen Vollzeitjob in München und findet BMW toll. BMW kann ihm aber nur einen Job in Regensburg anbieten. Damit ist das EVP für diesen Mitarbeiter nicht so gut wie er die Arbeitgebermarke sieht: Das Employment Branding ist aus Sicht der selbstbewußten Kandidaten* entkoppelt vom Employer Branding.

Der Recruiting-Trend wird sein, beides zu pflegen und im Sinne der Zielgruppe zu kommunizieren und auch diese Arbeitsplatzattraktivität hervorzugeben.

10. Recruiting-, Sourcing- und Talent Acquisition Prozesse orchestrieren.

Die neuen digitalen und auch die algorithmischen bzw. AI-gesteuerten Tools können die Prozesse in der Personalbeschaffung hervorragend unterstützen – aber nur dann, wenn man weiß, welche dieser Tools tatsächlich Hilfen sind. Bevor also ein solches Tool eingeführt und ein Prozess digitalisiert wird, ist eine Entscheidung notwendig, ob dies von Vorteil ist: Die vielfältigen und komplexen Tools erfordern oft mehr Anpassung, um zu funktionieren, als es der Praxis gut tun.

Kurz: Kein Tool wird automatisch nur durch seine Einführung eine Arbeitserleichterung sein – die neuen Generationen Tools sind so komplex, dass sie auch nicht in einem Tag oder einem wöchentlichen Training zu verstehen und erfolgreich anzuwenden sind. Denn es gilt immer noch die Grundaussage von Thorsten Dirks, CEO of Eurowings | Lufthansa Board of Directors:

“If you digitize a shitty process, then you’ll end up with a shitty digital process”​.

Und deshalb ist es wichtig, die unterschiedlichen Personalbeschaffungsprozesse stetig anzupassen und zu orchestrieren damit man sie managen kann. Dies wird ein wichtiger Recruiting-Trend 2023 werden.

Weitere Blogposts (und andere Sichtweisen) zu Recruiting-Trends

Besonders am Jahresende bzw. Jahresanfang gibt es viele, die sich mit Recruiting- Trends beschäftigen – überall auf der Welt. Jedoch gibt es kulturelle, rechtliche, technische  und Personalmarkt-Unterschiede, so dass wir Ihnen hier eine Sammlung der Blogposts aus Deutschland und aus anderen Ländern zusammenfassen.

Lassen Sie uns mit den Blogposts aus und für D-A-CH anfangen:

hrjournal.de: So verändern sich Arbeitsmarkt und Recruiting

hrjounal.de: Studie: Fachkräftemangel wird in 2023 weiter zunehmen

t3n: Recruiting-Trends 2023: Das bleibt, das kommt, das macht niemand mehr

recruitee: HR- & Recruiting-Trends 2023: Insights unserer Expert*innen

batterman.ch: 7 Recruiting Trends für 2023

hire.workwise.io: Recruiting Trends: 2023 erfolgreich Mitarbeiter:innen finden

onlyfy-blog (XING): Recruiting-Trends & -Challenges 2023: Quick Quitting, KPIs & Ghosting

Brandmonks: Das sind die wichtigsten Recruiting Trends 2023

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Hier kommt noch ein Edit vom 12.01.2023 mit wichtigen Recruiting-Trends Ergänzungen:

Persoblogger.de: Der Jahresrückblick auf dem Arbeitsmarkt: Das Beste kommt zum Schluss

Personalwirtschaft.de: Der HR-Jahresrückblick 2022

hrjournal.de: 5 HR-Trends 2023

onpulsion.de: HR 2023: Damit Stellen und Talente passend zueinander finden

hr-heute.com: Recruiting als zentraler Hebel für den Unternehmenserfolg

Und noch eine Online-Konferenz zum Thema:
Competitive Recruiting: Was werden die Recruiting Trends 2023? #RT23 – 27. – 30. März 2023

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Und hier kommen die internationalen Blogposts zu Recruiting-Trends (in englischer Sprache):

23 Latest Recruiting Trends that HR must Implement in 2023

Recruiters Lineup: Top 15 Recruiting Trends You Should Follow in 2023

Forbes: 2023 Hiring & Recruiting Trends

The future of recruiting: 6 predictions for 2023

hays.nl: 5 recruiting trends 2023

peoplefluent.com: 5 Can’t-Miss Recruiting Trends for 2023

lever.com: 2023 Recruiting Trends All Talent Teams Should Know

recruitcrm.io: Recruiting Trends That Shaped 2022 and Will Continue to Stand Strong in 2023

financesonline.com: 10 Recruitment Trends for 2022/2023: Latest Predictions You Should Be Thinking About

matchr.io: 23 Recruitment-Trends by 23 Recruitment Experts

 


Zusammenfassung: “Stay ahead the Curve”

Auch in Zukunft wird das Recruiting-Markt ein hart umkämpftes Segment bleiben:

Nur weil wir wirtschaftliche Probleme haben, ändert sich die Zahl der qualifizierten Talente nicht.

Im Gegenteil, man kann erkennen, dass über die Geschichte auch bei Massenentlassungen man an den “guten Key-Mitarbeitern” festhält oder diese direkt einen anderen Job finden. Um also in diesem schnelllebigen Umfeld erfolgreich zu sein, brauchen Sie die richtigen, klugen Recruiting-Strategien für 2023. Deshalb unser Rat wählen Sie weise aus den zusätzlichen Tools und Möglichkeiten der Recruiting-Trends für 2023.

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    Autor:in

    • Barbara Braehmer

      Sie ist pragmatische Talentfinderin, Expertin im ‚Finden‘ talentierter Mitarbeiter, Social Recruiting Coach, Master-Sourcerin, Trainerin und Autorin des Besteller-Kompendiums “Praxiswissen Talent Sourcing” sowie Co-Autorin des Bestellerbuches ‘Praxishandbuch Social Media Recruiting’. Nach einem BWL-Studium in Deutschland und Großbritannien, langjähriger Erfahrung als Personalmanagerin in renommierten Qualitätsunternehmen der Industrie und als Partnerin bei Top-10-Personalberatungen gründete sie 2005 die Intercessio GmbH. Ihr Motto: In Dir muss brennen, was Du in anderen entfachen willst – Augustinus